Welche Lebensmittel sind für unsere Zähne am besten?

Wie man isst, um die Zähne so lange wie möglich gesund zu halten

Es gibt Milliarden von Bakterien in der Mundhöhle, von denen nur etwa 500 Zucker zum Überleben benötigen. Gleichzeitig gehören sie zu den gefährlichsten, weil sie organische Säuren bilden, die über einen langen Zeitraum die Schutzschicht von Zahn – Zahnschmelz auflösen. Das Ergebnis ist Zahnkaries, die unbehandelt bis zur Zahnwurzel eindringen und Entzündungen und den Tod verursachen kann. Um ähnliche Komplikationen zu vermeiden, muss der Patient auf seine Zähne aufpassen. Wichtig ist jedoch nicht nur eine gute Mundhygiene, sondern auch Essgewohnheiten.

Der größte Feind sind Kohlenhydrate

Und buchstäblich in jeder Form. Am schädlichsten ist es natürlich, Süßigkeiten zu essen. Auf Ihre Lieblingsschokolade oder Ihren Lieblingskuchen zu verzichten, ist das Beste, was Sie für Ihre gesunden Zähne tun können. Kartoffeln oder Obst sind auch nicht ganz geeignet. Insbesondere Zitrusfrüchte wie Zitronen, Grapefruits oder Orangen enthalten Säuren, die den Zahnschmelz schädigen. Vermeiden Sie auch kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke, süße Limonade und Saft. Ersetzen Sie sie am besten durch sauberes Wasser, Tee oder konzentrierte Obst- oder Gemüsesäfte.

Von besonderer Bedeutung sind Phosphor, Calcium und Fluoride

Für gesunde Zähne ist es wichtig, dass Lebensmittel reich an Phosphor, einem wichtigen Mineral für den Zahnschutz, und Kalzium sind, das vorbeugend wirkt. Er geht Hand in Hand mit soliden Knochen und Zähnen. Es wird empfohlen, Nüsse (Mandeln, Cashewnüsse, Erdnüsse, Walnüsse usw.), Getreide (Bohnen, Linsen, Buchweizen, Erbsen, Weizenkeime usw.) oder Sardinen, Kohl und Brokkoli zu verzehren. Die Zahngesundheit kommt auch Folsäure zugute, die reich an Blattgemüse ist, aber auch an Brokkoli, Rosenkohl, Meerrettich, Tomaten, Kohl, Blumenkohl und Hülsenfrüchten (vorzugsweise roh verzehrt).

Calciumreiche Lebensmittel sollten ebenfalls in das Menü aufgenommen werden. Dazu gehören natürlich Milchprodukte wie Joghurt, Milch und Käse. Darüber hinaus ist Calcium reich an Gemüse und Früchten, insbesondere an grün-grünem Blattgemüse, Karotten, Brokkoli und Samen wie Sesam, Sonnenblume, Mohn und Chia. Hopfen und das beliebte alkoholische Getränk Bier wirken sich ebenfalls positiv aus. Es enthält neben Kalzium auch Silizium und Tannine, die sich ähnlich wie Fluoride auf die Gesundheit der Zähne auswirken. Natürlich muss alles in Maßen konsumiert werden.

Und nicht zuletzt sind Fluoride wichtig für die Gesundheit der Zähne. Sie wirken auf die Zähne im wahrsten Sinne des Wortes als Schutzmantel, der sie stärkt und ihre Widerstandskraft erhöht. Je mehr Fluoride im Zahnschmelz vorhanden sind, desto säurebeständiger ist der Zahn. Der Nachteil ist, dass Fluor in der Natur selten vorkommt. Es kommt am häufigsten in Zahnpasten vor, enthält aber auch Tee, Mineralwasser und Seefisch. Einige Getreidearten, Seetang und Weizen haben auch einen hohen Fluorgehalt.

Empfehlungen für die täglichen Mahlzeiten

Versuchen Sie tagsüber regelmäßig mit mindestens 2-3 Stunden Pause zu essen. Sie können Ihre normale Ernährung durch rohes Gemüse oder Obst ergänzen, das Ihre Zähne reinigt und mit feinen Fasern massiert. Rohkost stimuliert auch die Speichelbildung, wodurch die Bildung von Zahnbelag begrenzt wird.

Sie sollten täglich viel Wasser trinken. Und wenn Sie sich schon etwas Süße gönnen müssen, tun Sie es einmal und nicht durch schrittweises Verhandeln im Laufe des Tages. Wenn Sie nach dem Essen keine Zahnbürste zum Zähneputzen haben, hilft auch ein zuckerfreier Kaugummi. Diese Zähne reinigen mechanisch und fördern die Speichelbildung, wodurch Säuren neutralisiert und Bakterien daran gehindert werden, den Zahnschmelz anzugreifen.

Denken Sie an eine gute Mundhygiene

Sie sollten die richtige Mundhygiene nicht vergessen, die die Grundlage für gesunde Zähne bildet. Wenn Sie Ihre Zähne nicht regelmäßig waschen und sich nicht an die Grundsätze guter Mundhygiene halten, tragen korrekte Ernährungsgewohnheiten nicht zu einem gesunden Gebiss bei.


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